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Warum Theater

„Theaterspiel ist eines der machtvollsten Bildungsmittel, die wir haben: ein Mittel, die eigene Person zu überschreiten, ein Mittel der Erkundung von Menschen und Schicksalen und ein Mittel der Gestaltung der so gewonnenen Einsicht."

(Hartmut von Hentig)

Theater schauen und selber spielen kann gerade für Kinder neue Horizonte öffnen.

Die zunehmende Armut Berlins trifft vor allem Kinder und Jugendiche: deren Teilnahme an kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen sowie der Zugang zu jeglicher Form von Bildung werden durch wirtschaftliche Faktoren limitiert. Für viele SchülerInnen von Schulen in ärmeren Bezirken ist z.B. ein regelmäßiger Theaterbesuch finanziell nicht möglich. Solche wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kinder haben geringere Chancen, so dass es ihnen verwehrt bleibt, dieses wertvolle Mittel kreativer und kultureller Bildung kennen zu lernen und für die eigene Entwicklung nutzbar zu machen.

Um diesem Missstand entgegenzuwirken, hat die theaterpädagogische Abteilung des GRIPS Theaters in Zusammenarbeit mit der Stapel-Stiftung ein Konzept entwickelt, welches genau jenen benachteiligten SchülerInnen regelmässige Theaterbesuche und –workshops ermöglichen soll.

Nunmehr 11 GRIPS-Theaterklassen seit 2006 an verschiedenen Grundschulen in Berlin haben bewiesen, dass das Konzept aufgeht. Wir hoffen, auch mit Ihrer Hilfe schon bald viele neue GRIPS-Theaterklassen einrichten zu können.

 

   

Wir bringen Theater an Grundschulen.
Informationen für Schulen und Lehrer finden Sie hier.

Die Stapel-Stiftung unterstützt die
GRIPS-Theaterklassen. Mehr Informationen zu unseren Projekten finden Sie hier.

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